Wie macht sich ein Unternehmen auf die Reise in die Zukunft?

“Achtung. Zukunft.” ist das Motto des 8. PM Camp Berlin. Nachdem ich schon lange nicht mehr bei einem Barcamp war und mir Sonja Tangermann auf Twitter nochmal einen Schubs zur Teilnahme gegeben hat, war das Ticket schnell gekauft. Natürlich gehört für mich als Blogbetreiber zum Warmlaufen eine Teilnahme bei der gleichnamigen Blogparade dazu.

Zum Wort Achtung hatte ich schnell Gefahrenzeichen vor meinem geistigen Auge. Die roten Dreiecke mit einem Symbol warnen im Strassenverkehr vor allen möglichen Gefahren – von der Schleudergefahr bis zu gefährlichen Kurven.

Rügen by Peter Glaab on Flickr | (CC BY-ND 2.0)

Bei Zukunft musste ich spontan an eine Reise denken. Vermutlich war das inspiriert von meiner Urlaubslektüre, denn drei der Bücher handelten von mehr oder weniger bekannten Reisenden:

  • „Die abenteuerliche Reise des Marco Polo“ von Roland Mueller hat mich ins 13. Jahrhundert versetzt. Der berühmte venezianische Händler Marco Polo machte sich auf eine lange Reise über die alte Seidenstraße nach China auf.
  • Henning Sußebach durchwandert „Deutschland ab vom Wege“. Abseits asphaltierter Strassen bringt ihn seine Reise vom Darßer Leuchtturm im Nordosten bis zur Zugspitze im Süden unseres Landes. Während er kaum bekannte Ecken kennenlernt und die unterschiedlichsten Menschen trifft, stellt er auch seine eigenen Glaubenssätze auf den Prüfstand.
  • Auf den Spuren von Heinrich IV. wandelt Dennis Gastmann im „Gang nach Canossa“. Als Leser kann man die emotionale Achterbahnfahrt durch Deutschland, Frankreich, Schweiz bis in die nord-italienische Emilia-Romagna hautnah miterleben.

Was hat das jetzt alles mit Unternehmen, dem PM Camp und dem Motto „Achtung.Zukunft.“ zu tun? Alle drei Reisenden wussten vor Antritt ihrer Reise nicht so genau, was die Zukunft für sie bereithält. Alle hatten zwar ein Ziel und meist auch eine ungefähre Route vor Augen. Doch mehr als einmal kam es anders als gedacht. Sounds familiar, oder? Auf dem Weg zum Projektziel tauchen plötzlich unerwartete Probleme auf. Der Brandschutz kann ein großes Bauprojekt schon mal um mehrere Jahre verzögern. Ein Mitbewerber macht deinem Unternehmen plötzlich schwer zu schaffen. Die Story von Nokia und Apple ist hinlänglich bekannt. Es gibt auch ganze Branchen wie die Musikindustrie, deren Geschäftsmodell durch technologischen Fortschritt und wachsende Bandbreite nahezu pulverisiert wurde. Oder wann hast du deine letzte CD gekauft?

In 2020 legte die Corona-Pandemie dann vielen Unternehmen nicht nur Steine in den Weg, sondern erdrutschartig kam das Geschäft in Branchen wie der Luftfahrt nahezu komplett zum Erliegen. Bildlich gesprochen blieben manche Unternehmen in der Folge gleich ganz daheim. Man versuchte zu retten was geht in den vertrauten Märkten und mit den etablierten Geschäftsmodellen. Den Rest musste dann der Staat mit Kurzarbeit und Staatsbeteiligung retten.

Stellt sich also die Frage, wie können sich Unternehmen auf die Reise in die Zukunft machen? Wo soll die Reise überhaupt hingehen? Was können wir als Unternehmen von den Entdeckern und Reisenden lernen?

Wo soll die Reise hingehen?

Photo by Nicole Geri on Unsplash | CC0

Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass sich das Unternehmen auf die Reise machen muss. Ist diese Erkenntnis da, tun sich viele Unternehmen aber schwer das Reiseziel zu definieren. Als Reisender kann man sich dafür in einem Reisebüro beraten lassen. Berater gibt es natürlich auch in der Unternehmenswelt. Wie ein gutes Reisebüro agieren viele aber nicht. Da gibt es dann nur Pauschalurlaub und den eigenen Reisekatalog.

Man kann sich auch von Reiseblogs inspirieren lassen, die gibt es wie Sand am Meer. Aber wie sieht es eigentlich mit Inspiration für die Reisen von Unternehmen aus? Spontan fallen mir aus meiner Blogroll und Podcastliste folgende drei Inspirationsquellen ein:

  • Der intrinsify Blog und Podcast ist eine der Inspirationsquellen für Unternehmen, aber auch Einzelpersonen, die sich auf den Weg zu einer neuen Wirtschaft machen und Arbeit neu denken wollen.
  • Ein Aspekt von Reisen sind fremde Kulturen und diversen Perspektiven. Maximale Diversität bietet der Blog von t2informatik. Viele Gastautoren teilen ihre Perspektiven zu den Themen Projektmanagement, Softwareentwicklung und darüber hinaus.
  • Reiseberichte von spannenden Persönlichkeiten gibt es beim Masters of Transformation Podcast von Ingo Stoll. Wie der Name schon sagt werden Menschen porträtiert, die erfolgreich transformieren. Dabei handelt es sich nicht nur um Unternehmer. Einige Episoden sind sogar echte Reiseberichte. Sehr empfehlenswert ist zum Beispiel die Folge über Ingo Stolls Reise auf einem Containerschiff.

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Natürlich findet man auch Inspiration in den Schatzkisten auf Companypirate 😉
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Nun geht es an Ziel der Reise. Das kann recht klar umrissen sein – Nach Canossa auf dem Weg von Heinrich IV. Oder eher offen gestaltet sein – Deutschland abseits vom Wege. Wie könnten die Reiseziele für Unternehmen aussehen. Sehen wir uns drei Beispiele aus Unternehmen an, die sich auf eine Reise gemacht haben:

  • Die Otto Gruppe hat erkannt, dass sie sich neu erfinden muss. Das Ziel der Reise, das die Gesellschafter ausgerufen haben: Wir werden ein voll digitalisierter Handels- und Dienstleistungskonzern. Interessanterweise nutzt man im Leitbild das Bild der Reise und eines Wegs. Über 3000 Mitarbeiter brachten sich ein. Wie auf einer Urlaubsreise sendeten Mitarbeiter Postkarten.
  • Im Handel ist das ja einfach. Da lässt es sich leicht digitalisieren und mit Amazon ist die Bedrohung ja omnipräsent. Aber auch Unternehmen aus eher „bodenständigen“ Branchen machen sich auf den Weg. In der Baubranche ist der Boom ungebremst. Trotzdem hat das Familienunternehmen Knauf den Anspruch zur Speerspitze der digitalen Transformation in der Baubranche zu werden.
  • Auch ein Kulturwandel kann Anlass für eine Reise sein. So ließ der Dinosaurier Siemens kürzlich aufhorchen, als er verkündete das mobile Arbeiten signifikant auszuweiten.

Reisevorbereitung und Gepäck

Drum o Mensch, sei weise, pack die Koffer und verreise

Wilhelm Busch

Ist das Ziel der Reise klar, geht es an die Reisevorbereitung. Auf Reiseblogs und -portalen findet man eine Vielzahl von Tipps, Tricks und Checklisten. Was ist in den Wochen und Tage vor der Reise zu tun? Es gibt Listen die einen daran erinnern das Zeitungsabo umzuleiten und jemanden zu finden, der sich um die Blumen kümmert. Was sind die besten Reisegadgets und wie packt man am besten seinen Koffer? Dann gibt es noch eine Vielzahl von Kofferpackchecklisten – die Checkliste für den Strandurlaub, die ultimative Wochenendtrip-Handgepäcks-Checkliste oder die extralange Checkliste für den Winterurlaub.

Ob die drei Reisenden aus meinen Büchern auch Checklisten hatten, weiß ich nicht. Für Unternehmen, die sich auf die Reise machen, gibt es allerdings wenig zur Reisevorbereitung. Deswegen fange ich hier mal an mit einer Sammlung.

Ganz ohne Planung geht es nicht

Ganz ohne Planung ist keiner der drei Protagonisten losgelaufen. Alle drei hatten eine grobe Route im Kopf. Henning Sußebach hat beispielsweise vorher drei Experten konsultiert. Doch was heißt das jetzt für Unternehmen?

  • Für das Unternehmen, das sich auf die Reise zu neuen Geschäftsmodellen macht, bietet sich der Business Model Canvas als grobes Planungstool an. Was könnte eine mögliche Value Proposition sein? Wer sind die Kunden? Wie sehen die neuen Revenue Streams aus?
  • Sind wir schon fit für das Digitalisierungsprojekt? Welches Wissen wollen wir uns auf den ersten Etappen erwerben? Wie gestalten wir das Projektmanagement? Vermutlich passt ein agiles Vorgehen, aber wie wollen wir die agilen Prinzipien für uns anwenden? In welchen Zeitspannen wollen wir etwas liefern?
  • Auch für Kulturwandel-Reisen wir bei Siemens lohnt sich eine ungefähre Planung. In welchen Etappen wollen wir vorgehen? Wer „steigt als erstes zu“, sprich wer sind die early Adopter? Wo erwarten wir auf dem Weg Hürden?

Aber Achtung, nicht dass du vor lauter Planung vergisst die Reise zu starten.

Ins Gepäck – die schweren Sachen

Marco Polo und seine Begleiter reisten mit schwerem Gepäck. Als Händler machte es aber auch Sinn viele kostbare Waren mitzunehmen. Auch als Unternehmen muss man nicht alles zurücklassen. Auf der Reise zu neuen Geschäftsmodellen macht es durchaus Sinn, das alte Geschäftsmodell nicht komplett über Bord werfen. Zum einen macht es ein kontinuierlicher Cashflow einfacher, die frühe Phase zu finanzieren. Zum anderen können loyale Kunden beim Testen der Hypothesen behilflich sein.

Henning Sußebach und Dennis Gastmann reisten mit eher leichtem Gepäck. Als Wanderer will auch jedes Kilo wohl überlegt sein. Bei Vorhaben wie der Digitalisierung bei Knauf oder dem Kulturwandel bei Siemens sollte man überflüssigen Ballast nach Möglichkeit vermeiden. Am besten man lässt die bestehenden Prozesse, die vertraute IT Infrastruktur und die vielen Seiten Organisationsanweisungen und Vorschriften zu Hause.

Ins Gepäck – die „soften“ Dinge

Marco Polo begegneten fremde Kulturen mit Riten und Sprachen, die er nicht verstand. Henning Sußebach traf AfD-Wähler und Dennis Gastmann stattet den Zeugen Jehovas einen Hausbesuch ab. Was keinem der Reisenden in seinem Gepäck fehlte sind Neugier und Offenheit. Das muss unbedingt auch ins Gepäck der reisenden Unternehmen.

Auf der Suche nach dem neuen Geschäftsmodell hilft die Offenheit für diverse Perspektiven. Das könnte die Perspektive von Kunden aus unterschiedlichen Regionen sein. Vielleicht war das bisherige Geschäftsmodell aber auch stark auf männliche Käufer ausgerichtet und man entdeckt plötzlich, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung Frauen sind. Oder der Lebensmittelhersteller entdeckt plötzlich die vegetarische und vegane Zielgruppe. Die Rügenwalder Mühle macht mittlerweile mehr Umsatz mit Veggieprodukten als mit Wurst.

Beim Digitalisierungsprojekt ist Neugier gefragt, denn sehr wahrscheinlich beschreitet man Wege, die so noch niemand vorher beschritten hat. Zumindest ist mir kein anderer Gipshersteller mit digitalen Geschäftsmodellen bekannt. Auch beim Kulturwandel ist Offenheit für andere Perspektiven gefragt. Vielleicht haben Betriebsräte berechtigte Bedenken?

Effectuation als Reisebegleiter

Kaum waren die drei Reisenden gestartet, ging es auch schon los mit unerwarteten Begegnungen und unliebsamen Überraschungen. Mehr als einmal verlief die Reise anders als gedacht. Trotzdem meisterten alle die zahlreichen Herausforderungen und schlossen ihre Reisen erfolgreich ab. Bei allen drei erkannte ich Prinzipien von Effectuation. Das unternehmerische Denkwerkzeug ist der ideale Reisebegleiter. Drei der Prinzipien möchte ich beispielhaft herausgreifen:

Verfügbare Mittel

Auf dem Landweg nach Konstantinopel brauchte die Mannschaft rund um Marco Polo Maultiere, um die ganzen Güter zu transportieren. In einem normalen Projekt, hätte man diese vor Projektstart besorgt. Marco Polo ist aber mit den verfügbaren Mitteln losgereist und hat erst später einen Teil seiner Waren gegen die Maultiere eingetauscht. Verfügbare Mittel ist aber nicht nur monetär gemeint. Es kann auch verfügbares Wissen oder Können sein.

Wo finden wir das Prinzip verfügbare Mittel bei einem unserer drei Beispielunternehmen? Zum Beispiel trägt die Knauf Gruppe Unternehmertum in ihrer DNA. Mitarbeiter mit Unternehmergeist befinden sich bereits im Unternehmen. Damit lassen sich schnell die Digital Hubs starten und man muss nicht erst von außen recruiten.

Nützliche Zufälle

Am Anfang seiner Reise traf Henning Sußebach in Mecklenburg-Vorpommern zufällig auf Wolfgang und Ute, die ihm ein leckeres Abendessen bereiteten und eine Herberge boten. Aber es gibt natürlich auch böse Überraschungen, wie Strassen ohne Seitenstreifen bei Dennis Gastmann. Der zieht Nutzen aus dem Ungeplanten und nimmt für diesen Teil der Strecke einfach einen Bus.

Wo kann das Prinzip nützliche Zufälle einem Unternehmen auf seiner Reise helfen? Nehmen wir Otto als Beispiel. Otto erntet auf Twitter Kritik für ein Werbefoto mit einem dunkelhäutigem Model. Ein unschöner Zufall. Die Antwort von Otto, ein Stück weit auch Folge ihrer Leitlinie Social Responsibility, verschafft ihnen Credits bei vielen bestehenden Kunden und verhilft ihnen zu einigen neuen Fans. Überraschung genutzt statt vermieden.

Wertvolle Partnerschaften

Auch dieses Prinzip ist in allen drei Romanen zu finden. Marco Polo partnert mit Nomadenstämmen um durch die Wüste zu navigieren. Dennis Gastmann kommt mit Hilfe von Alberto, einem italienischen Bergsteiger und Sporthändler, über den Mont Cenis.

Welche Partnerschaften die drei Beispielunternehmen auf ihrer Reise eingehen ist mir nicht bekannt. Die Gelegenheiten sind aber vielfältig.

Bist du auf der Reise zu einem neuen Geschäftsmodell? Zur Reiseplanung habe ich den Business Model Canvas empfohlen. Ein Blick auf den Canvas offenbart schnell, wo Partnerschaften möglich sind. Deswegen gibt es auch ein extra Feld dafür. Welche der Key Activities kannst nur du wirklich gut und bei welchen kann dich ein Partner unterstützen? Welche Key Resources sind teuer oder dauern lange bis sie verfügbar sind? Das wären Kandidaten für eine Partnerschaft. Im Feld Kanäle ist ein Aspekt die Delivery. Wer kann dir beim Liefern deiner Value Proposition unterstützen?

Man muss aber auch gar nicht so geplant vorgehen. Oft reicht es schon seine Vision oder sein Vorhaben zu kommunizieren und es ergeben sich ganz von alleine Partnerschaften.

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen…

Wenn jemand eine Reise tut,
So kann er was verzählen

Matthias Claudius, deutscher Dichter

Reiseberichte sind beliebt. Es gibt viele Bücher und sogar Filme über spannende Reisen. So mancher Reisende hat sich durch seine Geschichte ein zusätzliches Einkommen generiert und die Ausgaben seiner Reise längst wieder eingespielt. Einige Reiseblogger können gut von ihrem Blog leben und berichten auch schon während ihrer Reisen.

Wo gibt es Reiseberichte von Unternehmen? Beim Blick auf mein Bücherregal finden sich folgende Werke:

  • In „Let my people go surfing“ beschreibt Yvon Chouinard die Reise von Patagonia, einem Hersteller von Outdoor-Bekleidung.
  • Richard Branson gibt in „Like a Virgin“ Einblicke in die Unternehmungen der Virgin Group. Das ist zwar kein richtiger Reisebericht, aber es finden sich Geschichten und Erkenntnisse diverser unternehmerischer Etappen.
  • In „Wunder muss man selber machen“ erzählt Sina Trinkwalder die Geschichte ihres Modeunternehmens Manomama, das in Deutschland Mode zu fairen Preisen und fairen Arbeitsbedingungen herstellt.

Es gibt also Reiseberichte erfolgreicher Unternehmer und Unternehmen. Aber wo sind die Reiseberichte der vielen Hidden Champions? Wo erfahre ich etwas über den Reiseverlauf der Otto Gruppe? Wie liefen die bisherigen Etappen von Knauf? Und wo kann ich verfolgen, wie es Siemens bei seinem Kulturwandel ergeht? Vielleicht gibt es den ein oder anderen Vortrag dazu bei einer Konferenz. Ich denke aber, wir brauchen mehr Unternehmens-Reise-Blogger. Geschichtenerzähler, die auch von den nicht so erfolgreichen Etappen erzählen. Die offen über Stolpersteine berichten und berichten, wo man mal tricksen musste. Die wie Dennis Gastmann offen zugeben, wo man statt zu Fuss mit dem Bus gefahren ist.

Vielleicht ist das PM Camp Berlin ja der richtige Auftakt für mehr Reisegeschichten von Unternehmen?

  • Ist dein Unternehmen aktuell auf einer Reise? Wie wäre es mit einer Session als Reisebericht?
  • Du brichst gerade auf? Was hast du in deinem Gepäck? Wer soll dich begleiten? Teile deine Vision und ich bin mir sicher es finden sich wertvolle Partnerschaften.
  • Hast du gemerkt, dass sich dein Unternehmen auf die Reise machen muss, aber weißt noch nicht wohin? Wie wäre es mit einer gemeinsamen „Reisebüro-Session“?

Und auch wenn du nicht beim PM Camp dabei bist, freue ich mich über Tipps, Tricks und mehr Reiseberichte. Teile dein Feedback in den Kommentaren unter diesem Beitrag oder auf einem meiner sozialen Kanäle.

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