Schatzkiste 98 – Kundenzentrierung, Soziale Innovation, Bullshitjobs

Hörst du deinen Kunden? Kann soziale Innovation wirtschaftlich sein? Hast du einen Bullshitjob? Die Schatzkiste als Plädoyer für sinnhaftes Arbeiten.

Arbeitest du auch in einer Abteilung? Dann dürfte vermutlich auch bei dir der Name Programm sein. Jeder ist funktionell abgeteilt und jeder hat seine eigenen Ziele. Die einen sind für die rechtzeitige Lieferung neuer Produkte zuständig, die anderen für die Qualität und der Einkauf für die Kosten. Zielkonflikte sind so vorprogrammiert und an Zielerreichung gekoppelte Entlohnung gießt nochmal ein paar Tropfen Öl zusätzlich ins Feuer. Den Kunden „hört“ man aufgrund des ganzen internen „Lärms“ schon lange nicht mehr. Langfristig hilft nur strukturelle Änderung und Organisation entlang der Customer Journey. Als erster Schritt ist vielleicht ein Brückenbauer hilfreich, den Anne M. Schüller in Nugget #1 vorschlägt. Gibt es eine derartige Rolle in deinem Unternehmen? Wenn ja würden mich deine Erfahrungen interessieren. (6 min, Text, deutsch)

Weshalb Kundenzentrierung in vielen Unternehmen nicht funktioniert

Sind Gemeinwohl und Wirtschaftlichkeit ein Widerspruch? Immer mehr Unternehmer beweisen das Gegenteil. Nugget #2 ist ein kurzer und knackiger Beitrag von Franziska Köppe auf LinkedIn zum Thema Social Entrepreneurship und soziale Innovation. Ich finde das Thema hat noch mehr Öffentlichkeit verdient. Es gibt so viele Herausforderungen, die auf mutige Gründer warten. 154.000 haben es schon gewagt. Es dürfen ruhig noch ein paar mehr werden. Franziskas Sketchnote macht hoffentlich Mut auf mehr. Lasst uns gemeinsam noch mehr Beispiele erfolgreicher sozialer Unternehmer teilen. Wie wäre es mit einem Buch mit Gründerstories? (1 min, Text, deutsch)

Soziale Innovationen – mehr als die Verbindung von Gemeinwohl und Erwerbswirtschaft

Schon mal was von einem Bullshitjob gehört? Lydia Krüger aka Büronymos schreibt darüber in ihrer gewohnt pointierten Art in Nugget #3. Ich denke wir tun gut daran, unsere Aufgaben regelmäßig auf Bullshit zu überprüfen. In den meisten Unternehmen kommt da einiges zusammen. Mit den vielen gesammelten Stunden könnten wir dann zum Beispiel an sozialen Innovationen arbeiten. Ich bin mir sicher ich finde am Ende der Woche Zeit, die für Bullshit draufgegangen ist. Wahrscheinlich reicht schon die Sensibilisierung um achtsamer mit der Zeit umzugehen. Wieviel % deiner Zeit verbringst du mit Bullshitjobs?

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Video-Link: https://www.bueronymus.de/habe-ich-einen-bullshitjob/

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